Rubrik: Energiewende
Ausgabe 2013/2
- ( EEG, Diskussion, Ethik )
Sozialverträgliche Energiewende?
Die Transformation umweltfreundlich, wirtschaftlich und sozialverträglich gestalten durch eine gerechte Verteilung der Einkommen und Lasten. Eine Übersicht und Bilanz der in den Jahren 2011 und 2012 geführten Auseinandersetzungen. Teil 2: Kosten, die den Erneuerbaren angelastet werden [mehr]Rubrik: Energiewende
Ausgabe 2013/1
- ( EEG, Ethik, Diskussion )
Sozialverträgliche Energiewende?
Die Transformation umweltfreundlich, wirtschaftlich und sozialverträglich gestalten durch eine gerechte Verteilung der Einkommen und Lasten. Eine Übersicht und Bilanz der in den Jahren 2011 und 2012 geführten Auseinandersetzungen. Teil 1: Energiewende und Erneuerbare-Energien-Gesetz [mehr]Rubrik: Energiewende
Ausgabe 2012/6
- ( Kommentar, Ethik )
Gibt es ein Grundrecht auf billige Energie?
Grundrechte sind ein hohes Gut: Werte wie das Recht auf Menschenwürde und auf körperliche Unversehrtheit, das Recht auf Leben, auf Eigentum und freie Wahl von Beruf und Aufenthaltsort sind in den Verfassungen oder anderen Gesetzen der europäischen Länder verankert. Ein Grundrecht auf Energie, zumal „billige Energie“, findet sich wörtlich nirgends. [mehr]Rubrik: Energieressourcen
Ausgabe 2012/5
- ( Diskussion, Ethik, Rezension )
Schon mitten drin in der Energiekrise?
Warum wir mit der globalen Energiewende nicht warten sollten: Darf es ein bisschen weniger sein? Diese Frage stellt sich die Welt offensichtlich viel zu selten. Das globale Wachstum kennt kein Ende, die Ausbeutung der Rohstoffe geht damit einher. Zwar ist es offensichtlich, dass dieses Wirtschaften keine Zukunft haben kann, jedoch helfen uns die gewohnten Verdrängungsmechanismen darüber hinweg zu kommen. Eine technische Lösung wird kommen, das war schon immer so. Den Mut sich selbst zu hinterfragen, bringt der Energiejunkie Mensch leider nur bedingt auf. Letztendlich verhält sich der Energie... [mehr]Rubrik: Bioenergie
Ausgabe 2012/5
- ( Biogas, EEG, Ethik, Markt )
In acht Jahren eine Million Hektar!
Der Anbau von Energiepflanzen steigt weiterhin an: Der NawaRo-Bonus hat in Deutschland einen Boom des Energiepflanzen-Anbaus für die Biogasnutzung ausgelöst. Mais ist dabei die alles dominierende Kulturart. Das ist nicht nur ökologisch fragwürdig, sondern auch gefährlich. Eine größere Vielfalt auf dem Acker ist sowohl ein nationales als auch europäisches Ziel. Mit dem EU-Vorschlag des „Greenings“ könnte den Mais-Alternativen der Weg geebnet werden. [mehr]Rubrik: Wirtschaft
Ausgabe 2012/4
- ( Ethik, Diskussion )
Alea iacta est...
McKinsey´s Würfel sind gefallen – Energiewende gescheitert: Die stark zunehmende Anzahl an Studien und Veranstaltungen über die zukünftige Energieversorgung zeigt, wie wichtig dieses elementare Thema für die Politik, für Privatpersonen und vor allem auch für Unternehmen geworden ist. Die „green economy“ ist nicht mehr Wunschdenken einiger Öko-Aktivisten, sondern als große Chance der Industrie erkannt worden. Und so lassen sich Meldungen über hohe Energiepreissteigerungen in den nächsten Jahren natürlich auch optimal ins Marketingkonzept einbinden. In zahlreichen Studien von Forschungseinrichtu... [mehr]Rubrik: Finanzen
Ausgabe 2012/3
- ( Grundlagen, Ethik )
Die Zukunft des Geldsystems
Über die derzeitige Verfassung, Utopien und realistische Zukunftsaussichten unseres Geldsystems: Die heutige Welt ist ohne Geld undenkbar. Tagtäglich hantieren wir mit Euroscheinen, wir gehen arbeiten für diese Zahlen auf dem Kontostand und wir verbringen unsere Freizeit damit, sie schnell wieder los zu werden. Man könnte deshalb auch an Wittgenstein angelehnt sagen: Die Grenzen unseres Geldsystems sind die Grenzen unserer Welt. Nun ist unser heutiges Geldsystem mit etlichen Fehlern behaftet und es scheint so, als würde es an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit stoßen. Folgende Fragen schein... [mehr]Rubrik: Energieressourcen
Ausgabe 2012/2
- ( Ethik )
Raumschiff Erde
Beschränktheit und Erweiterbarkeit von Ressourcen – Richard Buckminster Fuller, Herrmann Oberth – von Systemtheorien zu Einsichten in Energie- und Umweltressourcen des Systems Erde [mehr]Rubrik: Energieressourcen
Ausgabe 2011/6
- ( Diskussion, Ethik, Markt )
Ressourceneffizienz
Teil 4: Nahrungsmittelverschwendung. Mit Ausgabe unserer aktuellen Sonnenenergie ist es voraussichtlich soweit: Erstmals werden mehr als sieben Milliarden Menschen auf der Erde leben. Um die rasant wachsende Weltbevölkerung ernähren zu können, muss die Landwirtschaft effizienter werden, lautet ein oft geäußertes Credo. Viel wäre jedoch auch schon gewonnen, wenn vorhandene Lebensmittel effizienter genutzt würden, statt sie vergammeln zu lassen. Der letzte Teil der Serie Ressourceneffizienz beschäftigt sich mit unserer Lebensgrundlage und zeigt wie eine nachhaltigere Nahrungsmittelversorgung auc... [mehr]Rubrik: Bioenergie
Ausgabe 2011/5
- ( Ethik, Markt, Grundlagen, Didaktik )
Der große Run auf die Biomasse
Lebensmittel - Energieträger - Spekulationsobjekt: Biomasse ist in aller Munde – nicht nur beim Essen. Warum ist Biomasse zum Thema geworden? Warum wird Biomasse, wie Lebensmittel und Maissilage immer teurer? Warum hungern so viele Menschen und gleichzeitig nimmt in Schwellenländern der Fleischverbrauch zu? [mehr]Rubrik: Bioenergie
Ausgabe 2011/5
- ( EEG, Diskussion, CO2, Ethik )
Der Pflanzenspeicher
Biomasse ist auf natürliche weise gespeicherte Sonnenenergie. sie liefert Strom und Wärme, wann immer wie sie brauchen. doch anders als bei der direkten Sonnenstrahlung sind die Biomasseressourcen knapp und sollten sparsam genutzt werden. [mehr]Rubrik: Energieberatung
Ausgabe 2011/5
- ( Ethik, Markt )
Ökostrom
Im Übergang ins postfossile Zeitalter: Trotz einer breiten Zustimmung für Erneuerbare Energien (EE) in der Bevölkerung sind in den letzten Jahren relativ wenige Bundesbürger zu Ökostrom-Anbietern gewechselt. Für 2010 wird die Kundenanzahl auf etwa 3 Millionen Haushalte und 160.000 Gewerbebetriebe geschätzt. Seit März dieses Jahres hat sich diese Entwicklung schlagartig verändert. Konfrontiert mit der Kernkrafthavarie von Fukushima in etwa 8.800 km Entfernung, begannen viele Menschen ihre bisherige Risikoeinschätzung der verfügbaren Energieerzeugung radikal zu hinterfragen. Viele Verbraucher in... [mehr]Rubrik: Energieressourcen
Ausgabe 2011/4
- ( Ethik, Markt, Produkt )
Ressourceneffizienz
Teil 3: Recycling: Der 6. Juni 2011 war für die Anti-Atomkraft-Bewegung ein denkwürdiger Tag. Nach nur einer halben Stunde war der Atomausstieg beschlossen: Das Kabinett hatte das Gesetzespaket für das geplante Ende der Kernenergie in Deutschland bis 2022 im Turbotempo durchgewunken. Seit den erschütternden Ereignissen in Japan ist das Wort „Energiewende“ in aller Munde, und die deutsche Energiepolitik macht einen gehetzten Eindruck. Vielleicht nicht nur aus wahltaktischen Gründen, sondern auch wegen der nun bestätigten Vermutung, dass in drei Reaktoren von Fukushima eine Kernschmelze stattgef... [mehr]Rubrik: International
Ausgabe 2011/4
- ( Produkt, Markt, Ethik )
Sun Meets Water
Neue Wege in der dezentralen Wasseraufbereitung: Zur Bekämpfung der Trinkwasserproblematik, insbesondere in ländlichen Entwicklungsregionen, hat eine Kasseler Firma ein solar betriebenes Produkt entwickelt. Erste Systeme sind bereits im Einsatz und versorgen unter anderem Krankenstationen und öffentliche Zapfstellen mit sicher trinkbarem Wasser. [mehr]Rubrik: Politik
Ausgabe 2011/3
- ( Kommentar, Diskussion, Ethik )
Schon wieder blühende Landschaften
Rhetorik allein macht noch keinen Überzeugungstäter: Es ist gar nicht so lange her, da gab es einmal eine Kanzlerin, die reiste ans Ende der Welt und inszenierte sich fortan als Klimakanzlerin. Es war der Sommer 2007, Frau Merkel in grellroter Jacke, im Hintergrund der Eqi-Gletscher in Grönland. Es war die Zeit, als auf dem Klimagipfel in Kopenhagen die Entschlossenheit und Vorreiterrolle deutscher Umweltpolitik deutlich werden sollte. Die ganze Welt verstand offensichtlich, was die Stunde geschlagen hatte. Die acht größten Industrienationen verpflichteten sich auf dem G-8-Gipfel in Heiligenda... [mehr]Rubrik: Energieressourcen
Ausgabe 2011/3
- ( Ethik, Grundlagen )
Ressourceneffizienz
Teil2: Wasserressourcen: In Anbetracht der Ereignisse der vergangenen Wochen, müsste man sich eigentlich die Augen reiben oder denken, man befinde sich gerade in einem Traum. Es ist kaum vorstellbar, was in der Welt in kürzester Zeit passiert ist: Innerhalb von zwei Monaten haben Revolutionen die Machtstrukturen in Nordafrika völlig verändert und greifen auf immer mehr arabische Staaten über. Der schrecklichen Naturkatastrophe in Japan könnte die grösste nukleare Umweltkatastrophe der Geschichte folgen. Und durch die Medienberichterstattung ist so auch der gemeine Bürger zu einem vermeintliche... [mehr]Rubrik: Energieressourcen
Ausgabe 2011/2
- ( Ethik, CO2 )
Ressourceneffizienz
Zuerst die gute Nachricht: Die Weltwirtschaft ist spürbar angesprungen! Doch sind rasante Preissteigerungen für Öl, Metalle, Nahrung und Agrarrohstoffe die unmittelbare Folge und könnten nun Sand in das Getriebe des Wachstumsmotors streuen. Teil 1: Einführung und Hintergründe [mehr]Rubrik: Energiespeicherung
Ausgabe 2011/1
- ( EEG, Ethik, Kommentar )
Renditemaximierung im Schatten der Erneuerbaren
Wie Stromkonzerne die Verbraucher hinters Licht führen: Seit Jahren begründen die Stromversorger Preissteigerungen mit dem Ausbau der Erneuerbaren. In Wahrheit wurden im Windschatten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und auf Kosten der Verbraucher nur die Profite maximiert. [mehr]Rubrik: Editorial
Ausgabe 2010/4
- ( Diskussion, Ethik )
Big was Beautiful - Größe ist Gefahr
In dem zurückliegenden Jahrzehnt hat sich ein Trend entwickelt. In einer komplexen Welt setzt man auf Größe und demonstriert damit Stärke. Die allgegenwärtige Ratlosigkeit über das „Wie soll es weitergehen?“ wird damit kaschiert. Was aber haben uns große Strukturen und Organisationen mit ihren Versprechungen gebracht, die zumeist von Männern regiert werden, die ihren Ruhm und ihre Macht auf immer kürzere Zeit geliehen haben? [mehr]Rubrik: Energiespeicherung
Ausgabe 2010/4
- ( CO2, Ethik, Kommentar )
Das Klimaschutz-Argument greift zu kurz
Die Ökonomische Emanzipation der Erneuerbaren Energien: Die Verknappung fossiler Energien bedroht die Wirtschaft. Nur mit einem schnellen Umstieg auf Erneuerbare Energien sind unsere Wohlstandsökonomien aufrechtzuerhalten. Die Anerkennung dieser Tatsache würde den Klimaschutz emanzipieren – von einer ökologischen Motivation der Energiewende, zu deren wirkungsvollem Ergebnis. [mehr]Rubrik: Wirtschaft
Ausgabe 2010/4
- ( Ethik )
Wachstumszwickmühle
Teil 3: Vom Monopoly der Ökonomie und Ökologie: Unsere aktuelle Lage lässt sich vereinfacht mit dem berühmten Gesellschaftsspiel Monopoly vergleichen: Am Anfang haben alle die gleichen Chancen. Mit den richtigen Entscheidungen, Geschick und natürlich einer ordentlichen Portion Glück, verändern sich die Chancen auf wirtschaftlichen Erfolg und damit die Möglichkeiten das Spiel zu gewinnen mit der Spieldauer sehr schnell. Der Prozess beginnt zunächst langsam, danach steigt die Geschwindigkeit, ähnlich dem Verlauf einer Exponentialfunktion. Und meist ist das Spiel für den Sieger schnell wieder vo... [mehr]Rubrik: Energieressourcen
Ausgabe 2010/4
- ( Markt, Grundlagen, Ethik )
Vom Überfluss zur Knappheit
Teil 3 von 3: Erneuerbare wachsen schneller – energischer Ausbau notwendig: Das Wachstum der Erneuerbaren Energien hat die Prognosen der größten Optimisten übertroffen. Doch selbst das bisherige Ausbautempo wird nicht ausreichen, die absehbare Energielücke bei den konventionellen Energieträgern schnell genug zu schließen. Der Umstieg ist langfristig unumgänglich, aber auch insgesamt umso kostengünstiger, je schneller er erfolgt. Die Politik muss deshalb für Investitionen noch bessere Anreize schaffen, denn der wichtigste Rohstoff der Erneuerbaren ist das Geld. [mehr]Rubrik: Wirtschaft
Ausgabe 2010/3
- ( Ethik )
Wachstumszwickmühle
Teil 2: Die Energierevolution: Teil 1 der Serie beschäftigte sich mit unserem Wirtschaftssystem, das auf stetigsteigenden Konsum aufbaut, und dem damit zusammenhängenden Zwiespalt: Einerseits benötigen wir Wirtschaftswachstum, um unsere Lebensqualität zu erhalten. Andererseits sind die dazu notwendigen Ressourcen begrenzt und die Folgen des Wachstums für Umwelt und Klima langfristig unberechenbar. Wir befinden uns sozusagen in einer Wachstumszwickmühle, müssen unseren Lebensstil von grundauf verändern, um unsere Lebensgrundlage, die Erde, langfristig nicht zu zerstören. Teil 2 der Serie besch... [mehr]Rubrik: Energieressourcen
Ausgabe 2010/3
- ( Ethik, Grundlagen )
Vom Überfluss zur Knappheit
Teil 2 von 3: Uran ist knapp und Kohle wird teuer: Im zweiten Teil dieser Serie über die Verfügbarkeit von Energieressourcen geben wir einen Überblick über Kohle und Uran: Beide Rohstoffe dienen fast ausschließlich zur Erzeugung von Elektrizität. Dafür ist Kohle bisher der wichtigste Rohstoff und ihre Bedeutung nimmt zur Zeit weltweit zu. Dagegen spielt Uran nur eine kleine Rolle in der Energieversorgung, die zudem seit Jahren schrumpft. In der öffentlichen Diskussion wird die Atomenergie weit überschätzt. Dabei zeigen die Fakten: Der weltweite Atomausstieg ist längst im Gange – ganz ohne pol... [mehr]Rubrik: Energieressourcen
Ausgabe 2010/3
- ( CO2, Ethik )
Monokultur oder Landschaftsnetzwerk
Kommunaler Klimaschutz und Regionale Klimaanpassung: Von der landwirtschaftlichen Monokultur zum energetischen Landschaftsnetzwerk: Plädoyer für den Schutz, die Entwicklung und die nachhaltige Nutzung einer vielfältigen Kulturlandschaft an der Mittelelbe und die energetische Nutzung von Biogenen Rest- und Wertstoffen (BioRW) aus dem Siedlungs- und Landschaftsraum für die Wärmeversorgung von Städten und Gemeinden. [mehr]Rubrik: Politik
Ausgabe 2010/2
- ( Markt, Ethik )
Auf der Straße in die Mangelwirtschaft
Europas Rohstoffstrategie für die Zukunft: 2008 hat die Europäische Kommission ihren Strategie- und Lagebericht zur Rohstoffversorgung der EU verfasst. wie stellt sich der Inhalt dieses Papiers aus der heutigen Sicht, ein Jahr nach der Veröffentlichung dar? [mehr]Rubrik: Wirtschaft
Ausgabe 2010/2
- ( Produkt, Ethik )
Schöner Schein
Green-Washing: Politik und Wirtschaft missbrauchen Erneuerbare Energien zur Imagepflege. Wie die grüne Kosmetik funktioniert und welche Folgen sie hat. [mehr]Rubrik: Wirtschaft
Ausgabe 2010/2
- ( Ethik )
Wachstumszwickmühle
Teil 1. Wirtschaftswachstum ohne Grenzen? Unsere Lebensqualität ist nur finanzierbar, wenn die Wirtschaft wächst. Die Wirtschaft braucht dazu immer mehr Rohstoffe. Und diese sind begrenzt, da wir nur eine Erde haben. Der Schnellleser kann jetzt weiterblättern und seine eigenen Schlüsse daraus ziehen. Denn die ersten drei Sätze dieses Texts spiegeln unsere Situation vollständig wider. Wer an Hintergründen und Lösungen interessiert ist, kann sich in dieser und den nächsten Ausgaben der Sonnenenergie genauer informieren. [mehr]Rubrik: Energieressourcen
Ausgabe 2010/2
- ( Ethik, Grundlagen )
Vom Überfluss zur Knappheit
Die Energiepolitik hat bisher die reale Verfügbarkeit der Energieressourcen vernachlässigt. Aus globaler Perspektive ist eine dramatische Verknappung fossiler Brennstoffe zu erwarten. Erdöl ist mit rund einem Drittel Anteil am weltweiten Endenergieverbrauch der wichtigste Rohstoff und der erste, der seinen Höhepunkt überschreitet. Gleichzeitig zeigen die erneuerbaren Energien ein viel schnelleres Wachstum, als selbst Optimisten vorherzusagen wagten. Der Energieautor Thomas Seltmann liefert in dieser dreiteiligen Serie einen Überblick über die absehbare Verknappung der konventionellen Energien ... [mehr]Rubrik: Bioenergie
Ausgabe 2010/2
- ( CO2, Ethik )
Kommt der Palmöl-Premium-Diesel?
Dem Palmöl kommen seine stabilen Lager- und guten Verarbeitungseigenschaften sowie die hohen Hektarerträge von vier Tonnen pro Jahr im Schnitt zugute. Mit einer Weltproduktion von 43 Millionen Tonnen in 2008 ist es zum wichtigsten Pflanzenöl vor Soja- (37 Mio. t) und Rapsöl (20 Mio. t.) aufgestiegen. Mittlerweile ist Palmöl in jedem zehnten Supermarktprodukt zu finden: in Margarine, Süßigkeiten, Kosmetika, Waschmitteln und vielem mehr. Rund vier Fünftel des Weltbedarfs liefern Malaysia und Indonesien zu etwa gleichen Anteilen. Während Indonesien erst den Bedarf der stark wachsenden Bevölkerung... [mehr]Rubrik: International
Ausgabe 2010/1
- ( Ethik )



































