Rubrik: Photovoltaik
Ausgabe 2010/4
- ( Markt )
Mittelspannungs-Richtlinie 2008
Wer seit 1. Juli 2010 eine Photovoltaikanlage, ein Windkraftwerk oder ein Biogas-BHKW über 100 Kilowatt zur Netzeinspeisung beim Netzbetreiber anmeldet, sollte tunlichst die Mittelspannungsrichtlinie 2008 (MR) des Energieversorger-Verbands BDEW einhalten. Sonst könnte es Schwierigkeiten geben: Entweder, die Einspeisung wird nicht genehmigt, oder es gibt keine EEG-Vergütung. [mehr]Rubrik: Photovoltaik
Ausgabe 2010/4
- ( Grundlagen )
Auslegung von Solarstromanlagen
Lohnt sich ein größerer Wechselrichter? Das Auslegungsverhältnis. Wie groß sollte man den Wechselrichter wählen? Den Wechselrichter richtig zu dimensionieren ist wesentlich. Er ist das Bindeglied zwischen der Photovoltaik-Anlage und dem Stromnetz. Planungsfehler lassen sich nur schwer korrigieren. Gute und erfahrene Planer wissen um die tieferen Zusammenhänge und sind in der Lage, Anlagen so zu planen, dass diese hohe Erträge erwirtschaften. [mehr]Rubrik: Photovoltaik
Ausgabe 2010/3
Das iPhone für Solarfreaks
Sehr innovativ und funktional ist ja bekanntlich das iPhone von Apple. Es gibt Menschen, die behaupten, man könne damit sogar telefonieren, das ist sicherlich denkbar. [mehr]Rubrik: Photovoltaik
Ausgabe 2010/3
- ( Markt )
Banz schön viel los im Kloster
25. Symposium Photovoltaische Solarenergie, Kloster Banz: Etwa 400 Seminarteilnehmer können im Kloster Banz ohne Anstrengung tagen, gut 800 stellen die Obergrenze dar, ca. 900 haben sich in den Fluren und Zimmern verteilt und wahrscheinlich wären weit über 1.000 gekommen. Wer im Kloster übernachten will, muss zwei Jahre vorher reservieren, wer nicht mit dem Shuttle-Bus zum Essen in den Ort fahren möchte muss sich durchaus ein halbes Jahr vorher angemeldet haben. Auf eine einfach Formel gebracht, macht das aber gerade den Erfolg des Symposiums Photovoltaische Solarenergie aus: Jeder ist da, m... [mehr]Rubrik: Photovoltaik
Ausgabe 2010/3
Energiespielzeug fürs ganze Jahr
Ein Streifzug über die Nürnberger Spielwarenmesse 2010: Und es wird Sommer: Zeit für Solarspielzeug! Denn gerade wenn unser Zentralgestirn vom Himmel glüht, produzieren die blauen Zellen bekanntlich den meisten Strom. Warum also bis Weihnachten warten? Sonnig schenken bringt auch im übrigen Jahr Freude – und stärkt das Bewusstsein für Umwelt, Klima, Natur, Zukunft. [mehr]Rubrik: Photovoltaik
Ausgabe 2010/2
- ( Markt )
PV noch wirtschaftlich
Das Bundesumweltministerium schreibt, es hält an dem dynamischen Wachstum der erneuerbaren Energien fest und schafft mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hohe Investitionssicherheit. Das ganze mit dem Ziel einer schnellen Erreichung der Wettbewerbsfähigkeit. Das EEG sei demnach so gestaltet, dass es einen starken Ausbau der Photovoltaik bei gleichzeitig sinkenden Vergütungen und damit Kosten sicherstellt. Auf die Kostenentwicklung der Photovoltaik hat auch das Bundesumweltministerium wenig Einfluss, auf die Vergütung hingegen schon. So sind seit letztem Jahr die Vergütungssätze für... [mehr]Rubrik: Photovoltaik
Ausgabe 2010/2
- ( EEG )
Hart an der Grenze des Legalen
Freiflächen-Photovoltaik im EEG: schon immer werden die Möglichkeiten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ausgenutzt: Freiflächen-Photovoltaikanlagen: Unternehmen schaffen es immer wieder, besondere Genehmigungen zu erreichen – oder Behörden lehnen die Kraftwerke aus oft dubiosen Gründen ab. Photovoltaik-Anlagen (PVA) auf der „Grünen Wiese“ oder auf dem ehemals „Freien Feld“ sind möglicherweise auch wegen der teils undurchsichtigen Genehmigungspraxis verbales Angriffsziel von Solargegnern. Seit es das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gibt ist dies so. Eine Rückschau und ein Ausblick. ... [mehr]Rubrik: Photovoltaik
Ausgabe 2010/1
- ( Markt )
"Schwarze Schafe" besser erkennen
BÜNDNIS GEGEN SOLARBETRUG SEIT 2008 AKTIV: Die weit überwiegende Anzahl der Betriebe und Akteure der Solarbranche arbeitet fair und nach den gängigen kaufmännischen Grundsätzen. Durch den anhaltenden Boom treten aber auch im Photovoltaik-Markt zunehmend Personen und Unternehmen mit betrügerischer Absicht in Erscheinung. So führte u. a. der starke Nachfragedruck im Frühjahr/Sommer 2008 insbesondere im Business-to-Business-Handel dazu, geschäftsübliche Vorsichtsmaßnahmen zu missachten und unkalkulierbare Risiken einzugehen. Der allgemeine Handelsdruck hat den mutmaßlichen Betrügern die Arbeit er... [mehr]Rubrik: Photovoltaik
Ausgabe 2010/1











